Kirchberger Idyllen

von Hermann Burger, gelesen von Hansrudolf Twerenbold

Zum Abschluss der Aufführungsserie von Hermann Burgers „Lokalbericht“ liest Hansrudolf Twerenbold, begleitet vom Saxofonisten Räto Harder, eine Auswahl von Gedichten aus dem Zyklus „Kirchberger Idyllen“.

„Hermann Burger, der grosse Wortkünstler und Fabulierer, hat mit seinem Werk die Landschaft des Aargaus in die Weltliteratur eingeschrieben. Das Pfarrhaus auf dem Kirchberg in Küttigen, das er in den 1980 erschienenen ‚Kirchberger Idyllen’ verewigt hat, war sein erster wichtiger Schreibort. Vom Kirchberg blickt Burger in die Natur- und Kulturlandschaft. Beschauliche Besinnung und geistige Reflexion durchdringen sich und stellen die verlorengegangene Einheit von Natur und Geist wieder her. In der ersten Idylle schildert der Dichter seine Studierstube; er ist umgeben von Büchern und Skripten, raucht, denkt, liest und schreibt. Vom Südzimmer fällt sein Blick auf das «blinkende Band» – die Aare.“ (Fridolin Stähli/Peter Gros)

Mit: Hansrudolf Twerenbold und Räto Harder.

Preise

22.- / 15.- / 5.-

Öffentliche Aufführungen

Mi 2. Nov 20:15