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oder: Müssen wir uns Bill Gates als einen glücklichen Menschen vorstellen?

Ein fiktiver Monolog von Mathias Greffrath

Er gilt als der reichste Mann der Welt – und der meistgehasste obendrein. Er ist ein Pionier der Netzgesellschaft und hat der Welt einen neuen Code gegeben: Bill Gates. Der Berliner Autor Mathias Greffrath hat den Mythos des Microsoft-Gründers aufgespürt. Im Monolog schwankt die Titelfigur in einem ausgewachsenen Psycho-Komplex zwischen Grössenwahn und Kontrollwut, zwischen Angst vor Bodenlosigkeit, Sucht nach Sicherheit und Furcht vor Auflösung und Nähe. Werner Bodinek öffnet ein Fenster in die Seelenkammern von Bill Gates, der vom unscheinbaren Programmierer über den gerissenen Geschäftsmann zum reichsten Mann der Welt und politisch angesehenen Philanthropen aufstieg.

Spiel: Werner Bodinek
Regie: Ueli Blum
Dramaturgische Beratung: Urs Bircher
Inhaltliche Hinweise: Werner Müntener
Lichtdesign & Technik: Edith Szabò
Bühne & Ausstattung: Valérie Soland
Administration: Myrtha Lanz

Preise

35.- / 30.- / 20.- / 5.-
80 min
Hochdeutsch

Öffentliche Aufführungen

Sa 11. Nov 20:15
Mi 15. Nov 20:15
Fr 17. Nov 20:15