Heroes of the Overground / Die Erben

Junge Marie

Bild: Linda Rothenbühler

Drei junge Menschen weigern sich, die passiven Erben von Klimawandel und Umweltzerstörung zu sein. Sie sehen sich als Anwälte der jungen und der noch nicht geborenen Generationen. Wenn die politischen Mächte nicht zu radikalem Umdenken bereit sind, dann müssen sie eben gezwungen werden. Doch wie macht man das überhaupt? Wie weit will die Gruppe gehen? Wie schafft man es, in die Wahrnehmung einer breiteren Öffentlichkeit zu gelangen? Und lässt sich das alles mit den eigenen Wünschen an das Leben unter einen Hut bringen?

Mit drei Spielerinnen und Spielern zwischen 18 und 22 Jahren bringt die Junge Marie eine Melange aus Revolution und Punkrock, Superheldenfilm und Weltuntergangsszenario auf die Bühne. Die Textgrundlage entstand aus der Diskussion mit Schulklassen. Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Wie sieht die Welt aus, die sich junge Menschen wünschen? Ein Querschnitt durch die Generation, die sich den Folgen des Klimawandels stellen muss und die viel politischer ist als ihr Ruf.

Mit: Sophie Angehrn, Friederike Karpf, Ener Yagcioglu
Künstlerische Leitung, Konzeption: Sophie Achinger, Simon Kramer
Regie: Simon Kramer
Dramaturgie und Produktionsleitung: Sophie Achinger
Text: Lucien Haug
Ausstattung: Andreas Bächli
Assistenz: Alexander Flückiger
Koproduktion: Junge Marie & Theater Tuchlaube Aarau.

Preise

35.- / 30.- / 20.- / 5.-
85 min
Schweizer- und Hochdeutsch

Öffentliche Aufführungen

So 6. Mai 20:15 Uraufführung
Mo 7. Mai 19:00
Di 8. Mai 20:15
Mi 9. Mai 20:15 $ "Give as much as you can"

Schulvorstellungen

Di 8. Mai 10:00

Vermittlung

> Roter Teppich