März 2014
Sa 1. März 20:15
Milena Moser und Sibylle Aeberli
Die Unvollendeten verändern sich
Mi 5. März 17:00
Kinderclub Theater Tuchlaube Aarau
Feste feiern
Premiere
Fr 7. März 19:00
Secondo Festival
Eröffnung
Fr 7. März 20:15
Secondo Festival - Rahmenprogramm
Past is Present
Sa 8. März 18:30
Secondo Festival - Wettbewerb
original - gercek
Sa 8. März 20:15
Secondo Festival - Rahmenprogramm
Past is Present
So 9. März 15:00
Kinderclub Theater Tuchlaube Aarau
Feste feiern
Di 11. März 20:15
Secondo Festival - Rahmenprogramm
Tod meiner Stadt
anschliessend Publikumsgespräch
Mi 12. März 20:15
Secondo Festival - Rahmenprogramm
Tod meiner Stadt
Fr 14. März 19:30
Secondo Festival - Wettbewerb
KISSKILL
Fr 14. März 21:00
Secondo Festival - Wettbewerb
Shilpa - The Indian Singer App
Sa 15. März 19:00
Secondo Festival - Wettbewerb
What we can build together
Sa 15. März 20:15
Secondo Festival - Wettbewerb
La Strada di Casa
Sa 15. März 21:00
Secondo Festival
Preisverleihung Abschlussfest
Mo 17. März 19:00
Secondo Festival - Wettbewerb
La Strada di Casa
Mi 19. März 20:15
Saxismtango
primavera porteña
Fr 21. März 20:15
Das Theater mit dem Handy
Diskussion
Sa 22. März 20:15
Saxismtango
primavera porteña
Di 25. März 10:00
brave bühne
Die Verschwundenen
Mi 26. März 20:15
brave bühne
Die Verschwundenen
Do 27. März 10:00
brave bühne
Die Verschwundenen
Sa 29. März 17:00
Lowtech Magic
Drinnen regnet es nicht
Premiere
So 30. März 11:00
Lowtech Magic
Drinnen regnet es nicht

KISSKILL

Secondo Festival - Wettbewerb

MAXIM Theater Zürich

In einer Nacht- und Nebelaktion stürmen zwei Frauen einen Radiosender und nehmen die Moderatorin einer Frauen-Sendung als Geisel. Die Aktion ausgelöst hat der gewaltsame Tod ihrer Freundin Maloba. Nun rufen sie alle Frauen dazu auf, in den Sender zu kommen, für ihre Rechte einzustehen und gegen die Unterdrückung und Ausbeutung der Frau zu protestieren. Kontroverse Haltungen und unterschiedliche Lebensentwürfe treffen aufeinander. Ein Miteinander scheint unmöglich, zu unterschiedlich sind die Erwartungen.
In KISSKILL stellt sich das Ensemble Fragen zur Emanzipation, zur Rolle der Frau, aber auch zu Macht und Gewalt. Der Abend thematisiert die Sehnsucht nach einem Ausstieg aus der Diskriminierung und den Drang nach Selbstbestimmung und die Verwirrung der Werte. Wie bei den MAXIM Produktionen üblich, entwickelte sich das Stück während der Probe und es ist von der Mitarbeit der Spielerinnen und ihren Erfahrungen geprägt. Die Geschichte verläuft kontrovers, drastisch, düster, gelegentlich aber auch komisch, ist politisch unkorrekt überhöht und vor allem leidenschaftlich und kraftvoll. Sie ist fiktiv, aber weist als Folge des grossen Improvisationsanteils im Probenprozess einen hohen Grad an verdichteter Authentizität auf.
„Wenn die Figuren auf der Bühne ihre Lebensgeschichten erzählen ... so tun sie dies mit einer derartigen Intensität, dass es einem kalt den Rücken hinunterläuft. Dabei fragt man sich stets, wie viel vom Erzählten die entsprechenden Darstellerinnen wohl selbst erlebt haben. Und wenn nicht sie es waren – waren es dann wohl Schwestern, Cousinen, Freundinnen?“ (Neue Zürcher Zeitung)

Mit: Alejandra Cardona, Ana Xandry, Gabriele Mengel, Katia Franco Hofacker, Marileide Oliveira, Milena Petrovic, Susan Wohlgemuth.
Special Guest: Carine Kapinga Mpongo Grab.
Regie: Jasmine Hoch.
Dramaturgie: Beat Schläpfer.
Technik: Martin Rüegg.
Produktionsleitung: Claudia Flütsch.

Preise

22.- / 15.- / 5.-

Öffentliche Aufführungen

Fr 14. März 19:30

Materialien

Grusswort von Jolanda Urech > www.maximtheater.ch