Broken Spaces Are More Likely

Dekonstruktion

Elias Kurth

Bild: Sebastian Elias Kurth

Die Alte Reithalle Aarau ist auch dann eine Bühne, wenn sie von aussen nur als Baustelle erkennbar ist – das ist die Vision von Broken Spaces Are More Likely. Das Projekt liefert sich den gewaltigen Kräften der Transformation aus und inszeniert den Raum in einmaligen Momentaufnahmen. Unter der Leitung des
Aargauer Künstlers Elias Kurth entstehen Baustellenperformances: brachial-poetische Dialoge zwischen
Architektur und menschlichem Körper.

Bevor Ende Juni die Bagger auffahren, ist das Publikum zur Dekonstruktion eingeladen. Gemeinsam mit dem Künstler startet es vom 19. bis 22. Juni den Abbruch des Innenraums. Als Höhepunkt wird die Offiziersbrücke in einer Performance am 23. Juni zerlegt und die Halle ist zum ersten Mal wieder in ihrer ganzen Länge sichtbar. Die Dekonstruktions-Performance ist die letzte Gelegenheit, die Alte Reithalle vor dem Umbau zu erleben.

Von und mit: Elias Kurth, Anouk Gyssler, Jacob Ingram-Dodd, Daniel Steiner, Nik Friedli & Luca Schaffer.
Koproduktion: Theater Tuchlaube Aarau.
In Kooperation mit: FARA (Freunde Alte Reithalle Aarau), Barão-Hutter.Atelier & anderen Beteiligten.
Mit freundlicher Unterstützung von: Aargauer Kuratorium, hibou-Stiftung, Stadt Aarau, Godi Hertig Stiftung, Hans und Lina Blattner Stiftung & weiteren.

Hinweise zum Spielort

Alte Reithalle Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Hinweise zum Preis

Die Teilnahme an der Dekonstruktion der Reithalle ist kostenlos.
Die Partizipation ist zwischen 17:00 und 20:00 laufend möglich.
Das Theater Tuchlaube und die Produktion übernehmen keine Haftung; die Teilnahme geschieht auf eigenes Risiko.

Öffentliche Aufführungen

Mi 19. Juni 17:00-20:00 Alte Reithalle
Do 20. Juni 17:00-20:00 Alte Reithalle
Fr 21. Juni 17:00-20:00 Alte Reithalle
Sa 22. Juni 13:00-19:00 Alte Reithalle
> www.brokenspaces.ch